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🍯 Agavendicksaft

Zucker & SüßungsmittelAb 18 Monaten

Allergenhinweis

Agavendicksaft ist kein häufiges Allergen, und Reaktionen sind selten. Vor 18 Monaten wird er nicht gegeben, weil er zugesetzter Zucker ohne Nährstoffe ist, die ein kleines Kind braucht, und nicht wegen Allergien; mischen Sie beim ersten Mal nur eine winzige Menge ins Essen und achten Sie auf Hautausschlag oder Bauchbeschwerden.

Wie servieren

Auch nach 18 Monaten nur selten verwenden: Fachleute raten, vor dem 2. Geburtstag auf zugesetzten Zucker zu verzichten und ihn danach gering zu halten. Wenn Sie ihn nutzen, höchstens etwa 1/4 Teelöffel in Haferbrei oder Naturjoghurt rühren und die Süße vor allem aus Obst wie zerdrückter Banane holen.

Zubereitung

Agavendicksaft besteht überwiegend aus Fruchtzucker und süßt stärker als Haushaltszucker, daher reichen wenige Tropfen. Verwenden Sie ihn sparsam beim Backen oder im Brei statt als Topping, wählen Sie Sirup ohne Aromazusatz und putzen Sie Ihrem Kind nach süßen Speisen die Zähne.

Textur und Erstickungsgefahr

Agavendicksaft ist flüssig und für sich allein keine typische Erstickungsgefahr, macht Speisen aber klebrig und landet oft auf Pfannkuchen, Müsli oder Riegeln, die schwerer zu kauen sind. Bieten Sie kleine, weiche Stücke an, lassen Sie Ihr Kind sitzen und beaufsichtigen Sie es immer.

Quellen: cdc.gov · cdc.gov · healthychildren.org · healthychildren.org · nhs.uk · nhs.uk

Die Einführungsalter sind typische Richtwerte für gesunde, reifgeborene Babys, die Anzeichen der Bereitschaft zeigen. Ihre Kinderärztin/Ihr Kinderarzt kann anders beraten, insbesondere bei familiärer Allergiegeschichte.