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🧂 Bratensauce

Kräuter, Gewürze & WürzmittelAlter nicht angegeben

Allergenhinweis

Rindfleisch selbst löst selten Allergien aus, doch Bratensauce wird meist mit Weizenmehl gebunden und kann Butter oder Milch, Sojasoße oder Worcestershiresauce enthalten, in der Sardellen stecken. Prüfen Sie die Etiketten oder kochen Sie sie selbst, damit Sie genau wissen, welche Allergene Ihr Kind isst.

Wie servieren

Ab etwa 6 Monaten kann ein Löffel selbst gemachte, ungesalzene Soße Kartoffelpüree, fein zerzupftes Rindfleisch oder weiches Gemüse saftiger machen. Fertigsoßen aus dem Glas und Instant-Soßenpulver sind sehr salzig: erst nach dem 12. Monat und auch dann nur gelegentlich in kleinen Mengen.

Zubereitung

Die Soße aus dem Bratensaft von gut durchgegartem Rindfleisch zubereiten: das meiste Fett abschöpfen, etwas Mehl oder Speisestärke mit ungesalzener Brühe oder Gemüsekochwasser einrühren und köcheln lassen, bis sie glatt und sämig ist. Mit Kräutern statt mit Salz oder Brühwürfeln würzen und vor dem Servieren lauwarm abkühlen lassen.

Textur und Erstickungsgefahr

Glatte Soße ist keine typische Erstickungsgefahr, Klümpchen und Fleischstücke darin aber schon. Klümpchen mit dem Schneebesen auflösen oder absieben, die Soße fließfähig statt klebrig halten, darauf achten, dass das Rindfleisch darunter fein zerzupft oder gehackt ist, und Mahlzeiten immer beaufsichtigen.

Die Einführungsalter sind typische Richtwerte für gesunde, reifgeborene Babys, die Anzeichen der Bereitschaft zeigen. Ihre Kinderärztin/Ihr Kinderarzt kann anders beraten, insbesondere bei familiärer Allergiegeschichte.